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Europol schließt tausende Markenfälscher-Webshops

30. November 2016, 7:54

Wie Europol gestern Abend am niederländischen Stammsitz in Den Haag mitteilte,  waren außerdem Interpol und weitere Behörden in ingesamt 27 Ländern weltweit im Einsatz. Auch das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) und die neu gegründete Intellectual Property Crime Coordinated Coalition (IPC3) sowie weitere öffentliche Initativen gegen Makenfälschungen waren in die Aktion involviert.

Nach Angaben von Europol wurden 4.500 Internetseiten mit gefälschten Produkten gesperrt. Die Ermittler gingen gegen Internetshops vor, die vor allem gefälschte Luxusgüter, Sportartikel, Ersatzteile, Arzneimittel und Kosmetik verkauften. Die Fälscher würden das Internet zunehmend missbrauchen, um Fake-Produkte zu verkaufen, erklärte Europol: „Diese Produkte sehen zwar aus wie Schnäppchen, doch sie können ernsthafte Risiken für Gesundheit und Sicherheit der Käufer darstellen.“

Synchron zur Operation lancierte die europaweite Polizeibehörde die Medienkampagne „Don’t F***(ake) Up“ mit Tipps für Verbraucher. 

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