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„Pino“ von Manuel Immler

Designer Manuel Immler

Wer kennt es nicht: Die Küchen sind heute häufig überfüllt mit allerlei Gerätschaften. Nicht alle davon sind darauf ausgelegt, lange zu überdauern und nur wenige werden repariert. Dass nicht für jeden Handgriff ein eigenes Gerät nötig ist, beweist der Designer Manuel Immler mit der stromlosen Küchenmaschine „Pino“. Gemeinsam mit dem Transformationsdesigner Felix Pliester entsteht aus dem Projekt eine Gesamtlösung.
Der universelle Küchenautomat mit Handkurbelantrieb ist nicht nur langlebig, sondern auch universell. Das zeitloses Design entsteht aus einer hybriden Konstruktion aus den sich ergänzenden Materialen Holz und Stahl.
Ob Kaffeebohnen mahlen oder Sahne schlagen – das integrierte Getriebe stellt stets die optimale Kraftübertragung sicher. Die notwendigen Kraftspitzen glättet das integrierte Ein-Kilogramm-Schwungrad aus. Damit ist ein müheloses Kurbeln, auch bei klemmenden Kaffeebohnen, garantiert. Drei Gänge steuern sehr kräftige oder sehr schnelle Umdrehungen, bei gleichbleibendem Kurbeln.

Über den kinderleichten Bajonettanschluss können gleich mehrere Aufsätze verbunden werden. Ein Handgriff und der aktuelle Arbeitsaufsatz ist gewechselt.
In Sachen Produktion integriert „Pino“ verschiedene Ansätze der Kreislaufwirtschaft. Eine Formensprache, die nicht nur zeitlos von gewisser Schönheit ist, sondern auch den Kernwert eines qualitativ-nachhaltigen Lebensstils nach außen trägt. Integriert wurden möglichst viele upgecycelte Komponenten, die weitere Kreisläufe aufmachen. „Pino“ ist aus lokalen Werkstoffen produziert, trägt zur regionalen Wertschöpfung bei und integriert sich in den Kreislauf der Werkstoffe.
Am Ende ist ein analoger Küchenautomat entstanden, der durch die prägnante Verwendung von langlebigen Materialen ein Statement für zirkuläres Design in der Küche darstellt.

pino.rocks