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Rising Talents auf Maison&Objet

12. Juni 2023, 11:01

Bei jeder Ausgabe der Maison&Objet stehen auch junge Designtalente eines Landes im Fokus. Sie bekommen eine Fläche, ihre Arbeiten vorzustellen und erhalten einen Preis. Nachdem die „Rising Talent Awards“ bei den vergangenen Ausgaben der Maison&Objet den Schwerpunkt auf den Libanon, die Vereinigten Staaten, Japan, die Niederlande und kürzlich Spanien legten und so eine Karte aufstrebender Designs weltweit zeichneten, kehren sie nun nach Frankreich zurück. Die Jury unter dem Vorsitz des Designers Philippe Starck hat sieben Talente aus Frankreich ausgewählt, die bei der nächsten Ausgabe von Maison&Objet vom 7. bis 11. September 2023 vorgestellt werden.

Sieben neue Designer oder Studios werden gezeigt, die das Panorama eines „neuen“ französischen Designs, das sich den Herausforderungen dieses Jahrhunderts stellt, widerspiegeln. Unter Präsidentschaft des Designers Philippe Starck, setzt sich die Jury dieser Ausgabe zusammen aus Stéphane Galerneau (Präsident der Ateliers d’Art de France), Isabelle Dubern (Mitbegründerin von The Invisible Collection), Lauriane Duriez (Leiterin des Amtes für Design, Mode und Kunsthandwerk und Direktorin der Ateliers de Paris), Alexis Georgacopoulos (Direktor der École cantonale d’art de Lausanne (ECAL)), Hervé Lemoine (Präsident des Mobilier national), Constance Rubini (Direktorin des madd-Bordeaux und Design-Kuratorin) und Emmanuel Tibloux (Direktor der École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs (EnsAD)).

Design aus Frankreich – Rising Talents auf der MOM

Made-in-France-Design steht in Verbundenheit mit der Geschichte der dekorativen Künste und der „industriellen Künste“ und lässt seine jungen Talente weit über die Landesgrenzen hinaus glänzen. Französisches Design ist geprägt von außergewöhnlichem Know-how, freier Kreativität und einer gewissen Vorliebe für das Geschichtenerzählen. Während sich die Wünsche der Verbraucher und die Praktiken der Designer in großem Umfang anzunähern scheinen, um universellen Bedürfnissen gerecht zu werden, bleiben die Besonderheiten des französischen Ökosystems erhalten oder werden dank der Energie einer neuen Generation von Designern gestärkt. Sie sind entschlossen, die Tradition in den Dienst des Fortschrittes zu stellen.

Die Talente:

Athime de Crécy (Studio ADC) – gemeinsam nominiert von Philippe Starck und Alexis Georgacopoulos
Hugo Drubay – nominiert von Isabelle Dubern
Tim Leclabart – nominiert von Hervé Lemoine
Passage (Arthur Fosse & Samuel Perhirin) – junge Marke, ernannt von Constance Rubini
SCMP DESIGN OFFICE (Sébastien Cluzel & Morgane Pluchon) – Studio nominiert von Lauriane Duriez
Nicolas Verschaeve – nominiert von Emmanuel Tibloux
Aufstrebendes Talent im Handwerk: Jeanne Andrieu – nominiert von Stéphane Galerneau, Präsident d’Ateliers d’Art de France

Maison&Objet skizziert damit die Zukunft des Designs und seiner Protagonisten. Die Veranstaltung findet vom 7. bis 11. September 2023 in Paris statt.

maison-objet.com