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Nordstil startet am Samstag mit mehr Ausstellern

13. Januar 2016, 16:36

Gerade in den aktuell herausfordernden Zeiten sei eine Messe als Kommunikations-, Innovations- und Orderplattform ein Muss für den Handel, heißt es beim Messeveranstalter, der Messe Frankfurt. Denn durch das wachsende Online-Segment sei auch in der Konsumgüterbranche seit einigen Jahren eine Marktverschiebung zu erkennen, die Einzelhändler vor große Herausforderungen stelle. 

Dass die Bedeutung von Konsumgütermessen gerade im Frühjahr hoch ist, zeigen auch die leicht gestiegenen Ausstellerzahlen auf der für den norddeutschen Einzelhandel wichtigsten Konsumgütermesse Nordstil. „Messen können die Herausforderungen für den Einzelhandel zwar nicht verhindern, sie können aber helfen, sich für den Wettbewerb mit dem Online-Handel zu stärken und die Ansprüche und Gewohnheiten der Kunden zu verstehen. Die Wahrscheinlichkeit, bis 2020 zum Kreis der geschlossenen Geschäfte zu zählen ist für Händler, die regelmäßig Messen besuchen definitiv geringer“, sagt Philipp Ferger, Leiter Konsumgütermessen regional, bei der Messe Frankfurt.

Für den Einzelhandel bietet die Nordstil im Januar gute Bedingungen, um regional für das Frühjahres- und Sommergeschäft zu ordern und ganzjährige Sortimente zusammen zu stellen. Für Einkäufer aus Norddeutschland und Dänemark ist sie mit ihrem breiten Produktangebot eine ideale Orderplattform. Insgesamt 153 der 963 Aussteller kommen aus dem Ausland. Sie kommen vorwiegend aus Nachbarländern wie Dänemark, den Niederlanden oder Schweden. In insgesamt neun Hallen inszenieren Aussteller auf 64.000 Bruttoquadratmetern ihre Produkte in den Bereichen Einrichtung & Dekoration, Stil & Design, Geschenke & Papeterie, Küche & Genuss, Garten & Saisonales, Entspannung & Pflege sowie Schmuck & Mode.

Mehrwert für Einzelhändler: Das Rahmenprogramm

Inspirationen rund um Design-, Trend-, Verkaufs- und Marketingthemen bietet das Rahmenprogramm der Nordstil. Gerade Einzelhändler, die im Online-Boom mithalten wollen, bekommen hier die richtigen Impulse. Das sieht auch Heike Tscherwinka, Geschäftsführerin Europäischer Verband Lifestyle e.V., so: „Die Nordstil – Das Shoppingevent mit der frischen Brise zeigt Neues aus der Konsumgüterwelt und garantiert viele Inspirationen. Hier trifft die norddeutsche Lebenskultur den Zeitgeist und überzeugt mit Service, Qualität und Geschmack. Und, nicht zu vergessen, mit dem für Messebesuche so wichtigen Wohlfühlfaktor.“

Das Nordstil Forum in der Halle B1 zeigt an allen drei Tagen Vorträge, Workshops und Präsentationen. Dabei geht es unter anderem um Themen wie Onlinehandel, Warenpräsentation am POS, Geschenkverpackungen oder Trends, Innovationen und Zukunft der Konsumgüterbranche.

Rund 50 Hochschulabsolventen, Gestalter und kleine Manufakturen präsentieren unter dem Namen „Nordlichter“ Handgefertigtes und Design. Möbel, Wohnaccessoires, Schmuck, Fashion, Papeterie, Praktisches, Schönes, Witziges, Einfaches – die „Nordlichter“ in der Halle A4 zeigen nicht nur, wie Bekanntes neu gedacht werden kann, sondern stellen auch progressive Produktideen für einen modernen Lebensstil vor. Kuratiert wird die Ausstellung von Peter de Vries, der selbst Designer und Dozent an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) ist.

Ein weiterer Anziehungspunkt ist das Village in der Halle A4. Zum fünften Mal zeigt es nicht nur Trends und Neuheiten, sondern vor allem kreative Ideen für den Point of Sale – von der Schaufensterdekoration über die Produktplatzierung bis hin zur Sortimentsgestaltung. Nach der gelungenen Premiere im Sommer präsentieren sich die „Buddelhelden“ auch auf der Winter-Nordstil. Die Nordstil widmet zum zweiten Mal den Themen Weine und Spirituosen als Zusatzsortiment ein eigenes Areal. Es lädt zur Verkostung, zum Austausch und zum Ordern ein. Zudem zeigen ausgewählte Winzer hier ihre edelsten Tropfen.

nordstil.messefrankfurt.com/hamburg/de/besucher/willkommen.html