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Nextrade wird zu nmedia.hub

15. September 2022, 14:54

nmedia.hub (ehemals Nextrade) verbindet künftig Online-Bestellungen der Order- und Contentplattform mit der Welt der EDI-Bestellungen der nmedia. So müssen Händler und Marken nicht mehr zwischen zwei Plattformen differenzieren und können so noch einfacher viele ihrer täglichen Aufgaben zentral im nmedia.hub managen. Unabhängig von der technischen Infrastruktur der Handelspartner.

Durch den Zusammenschluss entsteht für die Home & Living-Branche ein Powerhouse aus 400 Topmarken, 20.000 Händlern und über 1 Milliarden Euro Umsatzvolumen pro Jahr. Das Unternehmen nmedia GmbH wird gleichzeitig zur Dachmarke und stärkt mit diesem Schritt seine Position als führender Partner für die Topmarken und Händler der Branche.

„Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört““, sagt Nicolaus Gedat, Geschäftsführer der nmedia GmbH. „“Unser Unternehmen und der Name „nmedia” genießen seit über 20 Jahren ein hohes Vertrauen in der Home & Living-Branche. Gleichzeitig sind die Services und Produkte von Nextrade und nmedia in den letzten beiden Jahren mehr und mehr zusammengewachsen. Für uns als gemeinsames nmedia-Team sowie für die Messe Frankfurt und die EK/servicesgroup, war daher klar: Der nächste logische Schritt ist es, sämtliche Angebote auf der Plattform noch stärker zu bündeln und damit den Händlern und Marken den Einstieg in digitale Geschäftsprozesse unter einem Dach zu erleichtern.““

Zukunft des digitalen Handels aus einer Hand – mit den Produkten von nmedia 

Die Produkte von nmedia unterstützen bereits heute viele Händler und Marken bei relevanten Aufgaben im Einkauf und Vertrieb. Hier reicht das Angebot vom Meeting im digitalen Showroom, der Order im Online- oder Dropshippingshop der Marke über das Content-Management bis hin zur Prozessautomatisierung. Neue Services, wie das Verwalten aller Auftragsrückstände und das Einsehen von Beständen, verbessern kontinuierlich die Nutzung und die Vorteile gegenüber bekannten Prozessen wie zum Beispiel der Order per Mail. Alle Services und Produkte von nmedia und nmedia.hub (ehemals Nextrade) sind ab sofort auf der neuen gemeinsamen Website www.nmedia.solutions zu finden. 

Für den Handel wird die Einrichtung und Nutzung deutlich einfacher

Ehemalige EDI Services, wie der Stammdatenbezug, werden in der gemeinsamen Plattform nmedia.hub aufgehen. So können Händler aus dem Warenwirtschaftssystem (WWS) bestellen, elektronisch Rechnungen und Lieferscheine zur automatischen Verarbeitung erhalten und gleichzeitig ihre Artikel- und Bilddaten ganzheitlich über eine zentrale Plattform managen. Hierfür benötigen die Händler keine externe Unterstützung und können alle Prozesse selbstständig und vollkommen automatisiert ausführen. Dabei spielt es keine Rolle mehr, über welche Zugriffs- oder Datenschnittstellen (API, EDI, FTP oder E-Mail) der Content bei den Marken abgerufen wird. Der Handel hat somit jederzeit Zugriff auf den Content für die eigene Warenwirtschaft und den B2C-Online-Shop.

Klare Vorteile für Marken durch die Zusammenführung aller Bestellungen 

Marken können mit dieser Zusammenführung alle Bestellungen über einen Weg und mit einheitlichen Dokumenten beziehen. Seien es große Händler mit EDI-Anbindung und WWS oder kleinere Handelspartner, die online im nmedia.hub (ehemals Nextrade) bestellen. Damit vergrößert sich das Potential an Händlern für elektronische Bestellungen deutlich. Durch die direkte Übermittlung in das WWS können dadurch wertvolle Zeit und Kosten gespart werden!

„“Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden wissen, dass wir das standardisierte digitale Order- und Contentmanagement wie bisher mit allen bekannten Funktionen und Lösungen über nmedia.hub (ehemals Nextrade) anbieten“, sagt Philipp Ferger, Geschäftsführer der nmedia GmbH und Bereichsleiter Consumer Goods Fairs der Messe Frankfurt. „Denn in diesem „hub“ laufen auch künftig, an einem zentralen Ort die Geschäftsverbindungen von Marken und Händlern digital zusammen. So setzen wir unsere gemeinsame Entwicklung weiter fort und wollen zusammen mit unseren Kunden neue Impulse setzen und innovative Produkte für die Branche und deren Zukunft entwickeln““, so Ferger. 

„“Gemeinsam mit der nmedia GmbH und der Messe Frankfurt gehen wir jetzt einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Zukunft des digitalen Handels. Dabei wird nmedia unser Zugpferd sein““, sagt Jochen Pohle, Chief Retail Officer der EK/servicegroup.

Das Logo der neuen Dachmarke nmedia
Grafik: nmedia GmbH (Umsetzung durch die Agentur nirgend)

www.nmedia.solutions