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Kölner Leitmesse setzt neue Maßstäbe

14. April 2017, 11:59

Rekordzahlen

Als internationale Leitmesse der Zuliefererbranche sei die Interzum alle zwei Jahre ein Höhepunkt im Jahreskalender, heißt es weiter bei der Koelnmesse GmbH. Für das Jahr 2017 lautet die Devise: mehr Aussteller, mehr Fläche, noch mehr Innovation für die Themenbereiche Möbelfertigung und Innenausbau. Rund 1.600 Unternehmen werden in zehn Hallen auf 200.000 Quadratmetern Fläche ihre Produkte präsentieren. Damit Besucher und Aussteller sich auf der Interzum ganz auf das Geschäft konzentrieren können, lohnt es sich im Vorfeld einen Blick auf die Services der Koelnmesse zu werfen.

Nach Angaben des Veranstalters wird die Interzum 2017 „eine Messe der Superlative“: Mehr Unternehmen, mehr Fläche, mehr Hallen. Vielen Hallenflächen waren schon im Dezember weitgehend ausgebucht – und mit 150 neuen Ausstellern aus Deutschland und der ganzen Welt begrüßt Köln im Mai so viele neue Unternehmen wie lange nicht mehr. Es bedeutet ein Plus von zehn Prozent gegenüber der Vormesse.

Dabei hat besonders die internationale Strahlkraft zugenommen. Allein bei den globalen Ausstellern beträgt der Zuwachs 36 Prozent gegenüber der interzum 2015. Auch die Zielgruppen sind mit den Jahren breiter geworden. Neben der Einrichtungsbranche, die sich auf der interzum Inspiration für ihre neuen Kollektionen holt, zieht die Messe jedes Jahr mehr Kreative an. Für Designer und Architekten ist sie schon seit geraumer Zeit ein Pflichttermin.

Drei Segmente

Die Aufteilung in drei Segmente sorgt für eine übersichtliche und umfassende Präsentation des breiten Spektrums an Möbel- und Innenausbaukomponenten. Highlights in jedem Segment sind neben den Ausstellern und deren Innovationen die Piazze, also die Sonderausstellungsflächen, die sich mit aktuellen Themen der Branche beschäftigen und sich – ganz wie der Marktplatz in der italienischen Kleinstadt – hervorragend als Treffpunkt, zum Austausch oder für die kurze Pause zwischendurch eignen.

Damit man kein Messehighlight verpasst, hat die interzum das „Follow the Red Line“-Konzept etabliert: Eine „rote Linie“ führt auch in diesem Jahr wieder vom Eingang Süd (50 Meter zum ICE-Bahnhof Messe Köln/Deutz) zu allen wichtigen Stationen. Das Konzept, dessen Name das Logo der interzum aufgreift, leitet die Besucher dabei automatisch zu den Schwerpunkten des Messeangebots.

Frühzeitig buchen!

Frühzeitige Planung empfiehlt sich übrigens auch bei der Anreise. Die Rheinmetropole ist ein beliebtes Reiseziel, das durch viele Events Gäste aus aller Welt anzieht. Zeitgleich zur Interzum 2017 wird die Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln ausgetragen, dementsprechend früh sollte man sich um eine passende Unterkunft kümmern.

Auf dem eigenen Reiseportal des Fachmesse-Internetauftritts finden die Besuchern vielfältige Services zur Reiseplanung sowie ausgewählte Übernachtungs- und Freizeitoptionen in Köln und Umgebung angeboten. Hotels können direkt über das Portal gebucht werden. Auch Restaurant-Reservierungen können vorgenommen werden. Gäste und Aussteller, die für ihren Besuch in Deutschland ein Visum benötigen, werden ebenfalls von der Koelnmesse unterstützt: Mit dem VISA-Support wird das benötigte Einladungsschreiben von einem Dienstleister der Koelnmesse erstellt. Mit diesen Services rund um den Messebesuch sorgt die interzum dafür, dass der Messebesuch auch im Jahr 2017 für Besucher und Aussteller ein Erfolg wird.

www.interzum.de/