Tecta zeigt den schönen Kontrast der schlichten, schlanken Vase KG15 zu einer luftigen, organischen Überstruktur, wenn sie in der Tasche T15 aus nahtlos gestanztem Leder steht
Natur und Stadt standen lange im Widerspruch, entwickeln sich nun jedoch zu einer zeitgemäßen Einheit. Design greift dafür natürliche Komponenten auf, die unser Wohlbefinden spürbar stärken.
Der Megatrend Urbanisierung, der seit Jahren immer wieder in Zeitungsartikeln genannt wird, beschreibt die Ausdehnung urbaner Räume, denn immer mehr Menschen weltweit leben in Städten. Der urbane Raum wächst unaufhaltsam und der grüne Raum schwindet. Die Natur um uns herum wird domestiziert oder muss teilweise sogar ganz weichen. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Natur aber für uns wichtig ist, weil sie Stress reduziert, kognitive Erholung unterstützt und das Wohlbefinden stärkt. Immer mehr Menschen achten zudem bewusster auf sich und bauen Inseln der Erholung in ihren Wochenablauf ein. Wellness gilt längst nicht mehr als gelegentlicher Luxus, sondern als fester Bestandteil moderner Selbstfürsorge. „Naturecore“ und „Biophilic Design“ sind in diesem Kontext zentrale Begriffe, denn sie holen natürliche Qualitäten in unser urbanes Umfeld zurück – im eigenen Zuhause ebenso wie im öffentlichen Raum. Dadurch gelangt das natürliche Draußen wieder verstärkt nach innen.
Lichtspiel
Die blattähnliche Form des Windlichts „Vitana“ von Fink Living bringt die Schönheit der Natur ins Zuhause. Das metallene Spiel aus Licht und Schatten verleiht jedem Raum eine zauberhafte Atmosphäre
Die Outdoorleuchte „Bloom“ von Contardi Lighting verbindet Ästhetik mit Funktionalität. Aus lackiertem Aluminium und Silikon gefertigt, wirkt sie auch tagsüber dekorativ
Tecta zeigt den schönen Kontrast der schlichten, schlanken Vase KG15 zu einer luftigen, organischen Überstruktur, wenn sie in der Tasche T15 aus nahtlos gestanztem Leder steht
„Pureleaf“ von Tine K Home ist eine Serie von Küchenutensilien, in der einige Stücke in Form von Blättern gestaltet sind. Die glänzende Glasur schenkt dem Porzellan eine elegante Note
Die organische Form der Glasvase „Aloma“ von Boltze fällt sofort ins Auge. Die sanft geschwungene Silhouette verleiht jedem Arrangement eine natürliche, elegante Note
Formensprache Die Formen aus der Natur werden bei der Gestaltung neuer Produkte gerne nachgebildet, weil sich damit auf einfache Weise eine natürliche Optik erzeugen lässt. Organische Silhouetten fügen sich harmonisch in die umgebende Natur ein, etwa im Garten, oder holen ein Stück Außenwelt in Innenräume. In Kombination mit modernen und eher kühlen Materialien wie Kunststoff, Silikon oder Metall entstehen reizvolle Neuinterpretationen. Die natürliche Formensprache wird dabei manchmal detailgetreu übernommen und manchmal stark stilisiert, was ein breites Spektrum unterschiedlicher Designs ermöglicht. Beim Biomimikry Design geht es darum, von der Natur zu lernen, indem nicht nur das Aussehen adaptiert wird, sondern evolutionsbedingte Lösungsprinzipien auf neue Anwendungen wie zum Beispiel Architektur übertragen werden, um funktionale und umweltfreundliche Gebäude zu schaffen.
Oberflächlich Produkte werden nicht nur durch Material und Form geprägt, sondern ebenso durch ihre Oberfläche. Die Anmutung verändert sich deutlich, je nachdem ob ein Design glänzend oder matt, glatt oder strukturiert erscheint. Besonders der Kontrast zwischen einem glänzenden, kühlen Material wie Glas oder Metall und einer organisch strukturierten Oberfläche erzeugt eine spannende gestalterische Dynamik. Auf der anderen Seite erhält ein natürliches Material wie Holz oder Kork durch eine geometrisch gerasterte Struktur eine neue, moderne Optik.
Die Glaslinie „Swirl“ von Paveau dreht sich um wellige Oberflächen, die vom fließenden Wasser inspiriert sind und die Gläser angenehm in der Hand liegen lassen
Werns verbindet organische Inspiration mit moderner Strenge in seiner handgefertigten Vase aus Keramik mit dreidimensionalen Schmetterlingen in mattem Weiß
„Katachi“, das japanische Wort für „Form“, spielt mit Licht und Schatten durch die organisch geformte, aber glänzende Oberfläche. Die Vasen von 101 Copenhagen gibt es aus Glas oder Keramik
Das „Spin air“ Tischfeuer von Höfats begeistert mit einem leichten, schlanken Look zum Eichenfuß, der die leuchtende, spiralförmige Flamme wie eine Skulptur zur Geltung bringt
Natürlich anmutendes Holz mit ausgeprägter Maserung hat in den letzten Jahren vermehrt Einzug in unsere Räume gehalten.
Afilii zeigt mit „Ballance“ von Manukakids ein Holz-Stapelspiel für Kinder und Erwachsene, bei dem natürlich gemasertes Holz auf angeschrägte Kugelformen trifft
In Kombination mit geometrischen Formen entsteht eine schlichte und angenehm warme Gestaltung.
Indoor Waldbaden
Die PAD Kissenhülle „Romance Flower“ besticht durch opulente Blumenmotive in reduzierter Farbigkeit auf hochwertigem Samt, digital gedruckt für mehr Tiefe und Brillanz
„Botanica Shadow“ spielt mit dem Kontrast von Blockstreifen zu floralen Motiven. Die wash+dry by Kleen-Tex Teppiche sind bis zu sechzig Grad waschbar, trockner- und fußbodenheizungsgeeignet
Frohstoff bedruckt per Handsiebdruck in Hamburg „Wiese“- oder „Brennnessel“-Motive in Silber auf Tischläufer und Servietten aus Leinen in urbanem Anthrazit
Stadtpflanzen Botanische Muster – egal ob floral oder pflanzlich – sind immer beliebt. Mit urbaner Note erscheinen sie als Zeichnungen, Umrisslinien und flächige Formen in Schwarz, Weiß oder Silber. Fotodrucke passen ebenfalls gut zu diesem Look, wenn sie in der Farbigkeit tonig gehalten sind.
Die Kombination mit grafischen Mustern wie Linien, Streifen oder Punkten verstärkt die urbane Aussage der Druckmotive.
Mittelpunkt kombiniert die filigrane Schwarz-Weiß-Zeichnung eines Geißblatts mit einem grafischen Punkt in der Farbe Wolkenlos auf seinem geradlinigen Porzellan Made in Germany
Filigrane Gräser und Pflanzen in Schwarz zieren die beigefarbenen dreilagigen Servietten aus umweltfreundlichem, zu achtzig Prozent recyceltem Papier bei Ambiente Europe
Grün(es)zeug Pflanzen sind in den letzten Jahren vermehrt in unsere Räume eingezogen. Kräutertöpfe in der Küche oder Palmen und Bogenhanf im Wohnbereich bringen frisches Leben in den Alltag. Dieses Grün sorgt sofort für ein wohliges, leichtes Outdoor-Feeling. In der Farbpsychologie gilt Grün als beruhigend und ausgleichend. Studien zeigen außerdem, dass bereits die visuelle Wahrnehmung von Grün mit physiologischer Entspannung verbunden ist, etwa einer gesunkenen Herzfrequenz oder mehr Ruhe im Nervensystem. Wenn also kein echtes Grün ins Zuhause einziehen kann, unterstützt oft schon die Farbe allein diese Wirkung.
Die Sompex „Peeky“ Akkuleuchte lässt sich dank Erdspieß in Beete oder Blumentöpfe stecken. Mit der Plant Growing Light-Technologie unterstützt sie das Wachstum von Pflanzen und Kräutern
Die Designkerze „Wave“ in Waldgrün von der Jacob Flügel Kerzenmanufaktur zeigt ein organisches Linienmuster. Sie ist als Kugel- oder Stumpenkerze erhältlich
Der Pflanzkasten „Plantoon“ von Uccellino ist mit Gestell ein stilvolles Möbelstück, das dem Zuhause eine grüne Note verleiht. Das Ablagebrett aus Eichenholz steht in schönem Kontrast zum Metall
In Zukunft wird es vermehrt um die Balance von natürlichen und künstlich urbanen Elementen gehen. Wenn das Material natürlich ist, zeigt sich die Form eher minimalistisch konstruiert, ist das Material kühl, präsentiert sich das Produkt in natürlicher Form und Oberfläche. Botanische Muster und die Farbe Grün verstärken zudem die natürliche Optik.
Mit Natural Urbanity zieht eine moderne Form der Natürlichkeit in unsere Wohnräume ein.
Pflanzen, natürliche Farben, Muster und Materialien sowie organische Formen und Oberflächen erzeugen eine Atmosphäre für Erholung und Wohlbefinden.
Das Porzellan der Serie „Good Mood“ von chic.mic sorgt für mehr Grün im Alltag. Kaffeetasse, Teller und Co sind aus durchgefärbtem Porzellan in der Farbe Eucalyptus
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