Was als technologische Basis für den elektronischen Dokumentenaustausch begann, ist heute eine zentrale Plattform für automatisierte, kanalübergreifende Handelsprozesse.
Die in Düsseldorf ansässige nmedia GmbH begleitet seit über zwei Jahrzehnten Marken und Händler auf dem Weg in die digitale Zukunft. nmedia.EDI hat sich als zentrale Clearingstelle für Bestellungen oder Rechnungen etabliert – für über 2.000 Marken und Händler mit über 80.000 Verkaufsstellen auf der ganzen Welt. Jeden Tag werden tausende Dokumente mit einem jährlichen Gesamtvolumen von über einer Milliarde Euro abgewickelt. Für Händler aller Vertriebskanäle hat sich der gesamte Einkaufsprozess hinsichtlich Recherche, Abwicklung und der einfachen Nachbestellungen durch nmedia spürbar vereinfacht.
Reibungsloser Ablauf
Mit dem Aufkommen von Online-Marktplätzen und Shopsystemen ist der Datenaustausch zwischen Marken und Händlern deutlich komplexer geworden. Unterschiedliche Systeme, Formate und Anforderungen machen es nötig, die vielen Vertriebskanäle zentral zu steuern. Genau hier setzt nmedia an: Die Plattform verknüpft die Kanäle intelligent und sorgt für reibungslosen Datentransfer – ganz gleich, ob online oder stationär.
Auch Händler ohne eigenes Warenwirtschaftssystem profitieren: Sie können über nmedia digitale Prozesse nutzen und bleiben so wichtige Partner für die Markenwelt.
„Am Ende geht es immer um dasselbe Ziel: die richtige Ware, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort – egal ob im Laden, im Online-Shop oder auf dem Marktplatz. Diesen Anforderungen hat sich das nmedia-Team in den letzten Jahren gewidmet und mit dem nmedia.HUB die zentrale Lösung entwickelt. Marken und Händler nutzen bereits heute verschiedene unterstützende Tools im Self-Service. Alternativ bieten wir alle Anwendungen auch als Managed Service an“, erläutert der Geschäftsführer der nmedia GmbH, Nicolaus Gedat.

Aufgrund der vielen Lösungen versteht sich nmedia mittlerweile mehr als „Omnichannel Integration Network“, spiegelt dies doch den Automatisierungsgedanken wider: Durch die Integration von Warenwirtschafts- (WWS) oder ERP-Systemen steht Marken und Händlern ein vielseitiges Netzwerk aus Services zur Verfügung, um sämtliche Vertriebskanäle effizient zu steuern. Der Grad der Automatisierung ist dabei sowohl im Self-Service oder als Managed Service flexibel wählbar.
Immer gilt: das Unternehmen hat die vollständige Kontrolle über Preise, Datenverteilung sowie die Auswahl ihrer Partner, Marktplätze und E-Commerce-Kanäle. Die nmedia-Services stehen Marken weltweit, rund um die Uhr und in allen Sprachen zur Verfügung.
Noch mehr Möglichkeiten
Wachsende Marktplatzanbindungen und unterschiedliche Anforderungen der Handelspartner erforderten eine konsequente Weiterentwicklung der Dateninfrastruktur. Deshalb stellt nmedia ab August 2025 das neue nmedia.PIM bereit – eine einfache Lösung zur Verbesserung der Datenqualität und zur gezielten Anreicherung kanalspezifischer Attribute.
Marken laden einmalig ihr vollständiges Sortiment inklusive aller Attribute und Bilder in das System. Handelspartner aus allen Vertriebskanälen können die für sie relevanten Daten dann unkompliziert im gewünschten Format und über ihren bevorzugten Übertragungsweg abrufen. Das vereinfacht die Prozesse für alle Beteiligten und ermöglicht eine deutlich schnellere Umsetzung.
Der Start eines nmedia.B2BSHOP im nmedia.HUB ist mit nur einem Klick möglich. Marken können ihre Sortimente – inklusive individueller Konditionen – auch an Handelspartner vermarkten, die nicht automatisch über ihre eigenen Warenwirtschaftssysteme bestellen möchten oder können.
Händler haben zudem die Möglichkeit, Verfügbarkeiten und individuelle Rückstände einzusehen. Dadurch ist der nmedia.HUB auch für Händler mit einer eigenen, ausgereiften IT-Lösung interessant. Sie müssen nicht mehr in den einzelnen Systemen der Marken arbeiten.
Die Suche nach Neuheiten und das Nachbestellen von geführten Sortimenten funktioniert im nmedia.HUB schnell und immer aktuell – besonders bei Top-Marken wie zum Beispiel WMF, Leonardo oder Dibbern.
Der größte Anteil am Transaktionsvolumen wird noch über nmedia.EDI abgewickelt, welches im nmedia.HUB administriert werden kann. Die Freischaltung neuer Beziehungen und Dokumententypen sowie die Überprüfung versendeter Dokumente ist selbsterklärend möglich. Marken, die nicht vollständig per EDI/API angebunden sind, können auch im nmedia.HUB die nmedia.WEBEDI-Funktion nutzen, um mit dem Key-Accounts auf der Handelsseite automatisch Dokumente auszutauschen.
Die Anbindung an Marktplätze wie Otto, eBay oder Kaufland wird für Marken und Händler immer wichtiger.
Dieser Entwicklung trägt der nmedia.HUB mit der Lösung nmedia.MARKTPLÄTZE Rechnung. Neue Marktplätze lassen sich flexibel, effizient und je nach Bedarf im Self-Service oder als Managed Service integrieren.
Auch in Sachen Konnektivität geht nmedia seit einigen Jahren neue Wege: Bereits seit einigen Jahren erfolgt ein Großteil der neuen Anbindungen an das nmedia-Netzwerk über die nmedia.API. Dabei übernimmt nmedia entweder selbst die API-Anbindung der Kunden – oder stellt die Schnittstelle bereit, damit diese sich eigenständig mit dem nmedia-System verbinden können.
Mit nmedia.D2CSHOPS bietet nmedia Lösungen zur Automatisierung von Online-Shops für Endkunden an. Auch hier wird auf das nmedia.PIM für die Datenverteilung zurückgegriffen. nmedia ermöglicht als Middleware eine Vollautomatisierung der Content- und Fulfillmentprozesse zwischen Shop, ERP und Logistik.
„Mit nmedia laufen kanalübergreifend Daten, Prozesse und Anbindungen effizient zusammen “


Effizientere Prozesse
Schon heute optimiert die nmedia.KI die Anbindung in Projekten und ermöglicht eine deutlich effizientere Umsetzung. Als integraler Bestandteil aller Services übernimmt sie zeitraubende Aufgaben – etwa die Verbesserung der Datenqualität, die automatische Generierung von Warengruppenschlüsseln, die Übersetzung von Texten oder die Anreicherung von Produktbeschreibungen mit zusätzlichen Attributen.
Im nmedia.HUB werden über 30 unterschiedliche Dokumententypen wie Bestellungen, Lieferscheine oder Rechnungen verarbeitet. Das ermöglicht eine vollständige Automatisierung aller Geschäftsprozesse. Besonders im Bereich nmedia.LOGISTIK profitieren Anwender von durchgängigen, automatisierten Abläufen mit spürbarem Effizienzgewinn.
„Schon heute optimiert die nmedia.KI die Anbindung in Projekten und macht eine effizientere Umsetzung möglich. Als integraler Bestandteil aller Services übernimmt sie für die angeschlossenen Marken und Händler zeitraubende Aufgaben. Mit der Integration neuester Technologien entwickelt bei nmedia ein Großteil unseres 30-köpfigen Teams digitale Lösungen, von denen auch mittelständische Händler und Anbieter gezielt profitieren“, erklärt Daniel Zander, Head of Operations and Product der nmedia GmbH.
