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Böker in Solingen: Angesagter Knifestyle

Seit inzwischen 150 Jahren ziert der Kastanienbaum als Qualitätssiegel die Messer von Böker in Solingen. Wer auf eine so lange Geschichte zurückblicken kann, hat allen Grund zu feiern.

Auf der Kochmesserserie Böker Core baut diese Sonderedition mit geräuchertem Kastanienholz auf

Ein Messer ist ein Messer? Von wegen. Wer einmal die heiligen Hallen der Böker Messer-Manufaktur in Solingen durchlaufen hat, weiß, dass diese Aussage nicht zutrifft. Rund hundert Arbeitsschritte sind für ein hochwertiges Taschenmesser notwendig und so dauert es seine Zeit, bis man von dem Rohwarenlager über die Teilefertigung wie die Stanzerei, Schleiferei, Schalenabteilung bis hin zur Montage, Handpliesterei, Ausmacherei und Endkontrolle kommt. Man hat sich einen Namen gemacht, in der Welt der Messer. Das Böker-Sortiment reicht von Outdoormessern über Rasiermesser bis hin zu Küchenmessern. Man hat also allen Grund zu feiern, auch wenn die Geschichte des Unternehmens durchaus wechselhaft war. Es war ein gewaltiger Kastanienbaum, der im 17. Jahrhundert die kleine Handwerkzeug-Fabrik der Familie Böker in Remscheid überschattete und zum Namensgeber des Böker Baumwerks wurde. Man begann mit der Produktion von Säbeln. Hermann Böker wanderte aus, um die H. Boker & Co. in New York zu gründen. Sein Bruder Robert Böker ließ sich in Kanada nieder und baute 1865 eine Niederlassung in Mexiko auf.

Anlässlich des 150. Jubiläums wurden limitierte Sonder