Männer entdecken die Küche neu und bringen dabei eine ordentliche Portion Spieltrieb mit. Hier geht es um gutes Werkzeug, spannende Produkte, präzise Handgriffe und vor allem um die Freude am Experimentieren.
Von wegen, nur der Fußball lockt die Männer hinterm Ofen vor. Auch die Küche erweist sich als überraschend spannendes Spielfeld. Denn es gibt Werkzeuge, die echte Neugier wecken. Sie stehen da, sehen gut aus, versprechen Präzision, Technik und mehr. Man könnte sagen: Sie sind die Lockvögel unter den Küchenprodukten. Dabei geht es gar nicht darum, Männer mit aller Macht zum Kochen zu bewegen. Für den Einzelhandel viel interessanter sind Produkte, die den Spieltrieb ansprechen und Lust aufs Ausprobieren machen. Denn der Impulskauf beginnt nicht beim Rezept, sondern bei einem Produkt, das im Regal die Frage aufwirft: „Was kann dieses Ding, was die anderen nicht können?“.
Männer machen
mit den handbedruckten Baumwoll-Geschirrtüchern von 17;30 aus Kochen eine
ziemlich verführerische Angelegenheit.
Ordentlich gepfeffert Pfeffer mahlen kann jeder. Aber eine Pfeffermühle, die aussieht, als könnte sie auch in einer Designausstellung stehen? Das ist etwas ganz anderes. Kein reines Werkzeug, sondern ein Stück Persönlichkeit auf der Arbeitsfläche. Gewürzmühlen sind erstaunlich gute Küchen-Magnete, mit denen man sofort etwas verändern kann. Ein bisschen mehr Kurbeln, ein anderer Mahlgrad, eine neue Pfeffersorte und schon wird aus einem simplen Küchenhandgriff eine kleine Geschmacksentscheidung.
Mit seinem edlen Marmordesign ist dieser Mörser der „Black Outdoor Kitchen Edition“ von Wenko ein eleganter Helfer, um Kräuter und Gewürze frisch zu zerstoßen und ihre intensiven Aromen freizusetzen.
Mit einer Größe von 71 Zentimetern und außergewöhnlichem Baseballschläger-Design ist die Pepper Game Holzmühle (Profino) ein echter Hingucker – beim BBQ, am Tisch oder in der Küche.
Zwei Gewürze auf Knopfdruck: Die „i.Mill Duo“ von AdHoc erkennt automatisch das richtige Mahlwerk und macht Würzen von Gerichten besonders komfortabel.
Klingenstolz
Messerscharfe Sache(n) Vor Jahrtausenden saß der Mann vor seiner Höhle, wärmte sich am Feuer und bereitete vermutlich das zu, was er zuvor erlegt hatte. Die Küche war überschaubar: Feuer, Fleisch, vielleicht ein paar Beeren. Keine Kücheninsel. Keine Dunstabzugshaube. Kein Messerblock mit 17 verschiedenen Klingen. Heute sieht die Männerhöhle anders aus. Sie hat Edelstahlfronten, eine Siebträgermaschine und einen Weinkühlschrank. Das Lagerfeuer wurde durch Induktion ersetzt, der Jagdspeer durch das Kochmesser – und statt Mammutfleisch landet ein Dry-Aged-Steak auf dem Grill. Heute verbindet kaum ein Küchenprodukt Ästhetik und Funktion so unmittelbar wie ein gutes Messer. Es ist Werkzeug, Designobjekt und Küchenklassiker in einem. Und tatsächlich: Ein hochwertiges Messer verändert nicht nur das Schneiden, sondern auch die Lust daran. Gemüse wird plötzlich nicht mehr irgendwie zerkleinert, sondern präzise geschnitten. Kräuter werden fein gehackt. Die Tomate bekommt einen sauberen Schnitt. Man kauft kein Messer. Man kauft das Gefühl, mit dem richtigen Werkzeug alles aus eigener Kraft ein bisschen besser zu können – ganz ohne Knopfdruck in einer Welt der smarten Küchenlösungen.
„Das Messer ist der Spiegel der Seele“: Diese japanische Weisheit besagt, dass nur der-jenige ein echter Meister seines Fachs werden kann, der seine Klinge pflegt und ehrt.
Das Kochmesser „Ajax“ der Serie „1905“ von F. Dick ist gemacht für große Steaks und große Auftritte. Es überzeugt mit 22 Zentimeter Klinge, 430 Gramm Gewicht und robuster 56 Grad HRC Klingenhärte.
Wenn das Steak schon auf dem Punkt ist, darf das Schneidebrett ruhig genauso gut aussehen. Jade (Vertrieb über Jähn) bringt mit markanter Lasergravur echtes Steakhouse-Feeling auf den Küchentresen.
Schickt Aromen auf Weltreise: Das Deejo Tranchiermesser mit Tattoo-Motiv „Saporem Mundi“ und kunstvoller Windrosen-Gravur nimmt Kurs auf den perfekten Schnitt.
„Kaffee sollte heiß wie die Hölle, schwarz wie die Nacht, rein wie ein Engel, süß wie die Liebe sein.“
Charles Maurice de Talleyrand (1754–1838)
Kaffee Kreativ Handwerk, Kreativität und ein bisschen Leichtigkeit: Die Kaffeezubereitung ist ein ganz besonderes Küchenritual, denn hier kommen Technik und Genuss auf seine eleganteste Form zusammen. Sie hat etwas Zeremonielles und darf bewusst ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Filterkaffee, Cold Brew, Flat White – Kaffee lässt viel Raum für persönlichen Geschmack und die eigene Methode. Ein Kaffeevollautomat wirkt dabei weniger wie ein klassisches Küchengerät als wie ein kleines Stück Präzisionstechnik: Knopf drücken, Mahlgrad justieren, Bohnen auswählen, das Ergebnis testen. Man(n) arbeitet mit System.
Edles Steinzeug trifft bei der Kaffee-Cup Kollektion „Verana“ von ASA Selection auf glänuzende Genusspausen.
Coffee first: Der perfekte Print von Desenio für alle, deren Herz für Espresso, Cappuccino, Mocha und Co. schlägt.
Seit 1905 verbindet La Pavoni ikonisches Design, präzise Technik und echte Handwerkskunst – für perfekten Espresso mit kräftigem, authentischem Geschmack.
Raffinesse voraus!
Das Gadget-Prinzip Es gibt einen guten Grund, warum Getränke eine ganz eigene Faszination entwickeln: Sie lassen sich perfektionieren, ohne kompliziert zu werden. Die richtige Spirituose, perfekt geformte Eiswüfel oder ein ungewöhnliches Glas – und schon verändert sich das Ergebnis. Die richtigen Gimmicks verbinden Genuss mit einer Extraportion Tüftelei. Dazu kommt: Getränke sind kommunikativ. Ein neues Gadget bleibt selten lange unbeachtet. Spätestens beim nächsten Besuch von Freunden und Familien wird ausprobiert, gemixt, eingeschenkt und verglichen. Und: Man muss kein professioneller Barkeeper oder Barista sein, um Spaß daran zu haben. Denn bei Getränken ist der Weg zum Ergebnis Teil des Vergnügens. Hier darf man schütteln, aufschäumen, kühlen, drücken, kombinieren und ausprobieren – Hauptsache, am Ende passiert etwas im Glas. Es ist weniger die große Kunst als die kleine Neugier: Was macht dieses Ding eigentlich? Und wie gut kann mein Drink damit werden? Männer zieht es in die Küche, weil hier die Freiheit regiert. Man kann die Gesetze rund um den Kühlschrank befolgen oder brechen, Traditionen pflegen oder neu erfinden. Man kann zwei Leute bewirten oder eben auch zwanzig. Ganz wie es beliebt!
Maritimer Ankerplatz für coole Drinks: Die Kühlmanschette „Froid Seemann“ der Kollektion „Club Côte d‘Azur“ von Giftcompany macht die Leinen los für den nächsten Sundowner.
Ein Volltreffer für echte Sportsmänner: Die Flaschenkorken von Donkey Products sind eine originelle Geschenk-idee für alle, die auch beim Anstoßen gerne Teamgeist zeigen.
Ob Old Fashioned, Negroni oder Whiskey on the Rocks – der „Beezer IceBall“ von Ritterwerk sorgt für kristallklare Ice Balls, die besonders langsam schmelzen.
Black is beautiful
Aus dem richtigen Guss Schwarz kann vieles: Es wirkt reduziert, maskulin und elegant – und lässt Materialien wie Gusseisen, Stahl und Holz besonders stark zur Geltung kommen.Eine schwerer Topf auf dem Herd vermittelt sofort das Gefühl, dass hier nicht nur aufgewärmt, sondern gearbeitet wird. Steak, Bratkartoffeln, Gemüse oder eine deftiges Gulasch-Gericht – Gusseisen bringt die nötige Hitze und macht aus der Pfanne gleichzeitig ein Servierstück, das beim Tisch-Setting nicht fehlen darf. Hier darf Schwarz die Hauptrolle übernehmen mit Besteck aus gebürstetem Metall, dazu Leinenservietten, massive Holzbretter und vielleicht ein paar Gläser mit klarer, reduzierter Form. Der Trick liegt im Kontrast. Kombiniert man(n) die dunkle Basis mit warmem Holz, Naturstein oder cremefarbenem Keramikgeschirr, bekommt der Tisch Tiefe. Männerküche bedeutet jedoch nicht, dass alles analog und schwer sein muss. Im Gegenteil: Gute Elektrogeräte bringen Präzision und Geschwindigkeit ins Spiel und befeuern das Herz des Technikaffinen, wie ein Airfryer, der Temperatur, Zeit, Programme und gutes Essen verbindet.
Manche Küchenprodukte treffen genau den Nerv männlicher Foodkultur – hochwertig, funktional, charakterstark und langlebig.
Burger-Genuss wie vom Grill-Profi: Mit dem drei-teiligen Burger-Set von Gefu werden Buns, Patties und Co. im Nu zum selbstgemachten Burger-Klassiker.
Für BBQ-Fans mit Technik- Faible: Der Defroster Master von M&Co. taut Fleisch und Fisch bis zu dreimal schneller auf.
Knusperspaß: Mit der Pommes Frites-Presse der „Black Edition“ von Westmark wird Kartoffelteig im Handumdrehen zu langen Fries geformt – fertig zum Frittieren.
Zwei Körbe, zwei Gerichte, ein Timing: Die Heißluftfritteuse „AirFry DuoTower“ von Caso Design gart parallel – und dank Top-Heating-System besonders gleichmäßig und knusprig.
Feuer an, Pfanne drauf – Westernabend läuft: Die Petromax „Bud Spencer-&-Terence Hill-Edition“ bringt rustikales Kochvergnügen und Nostalgie nach draußen.
Gentlemen Dinner
Die Küche ist längst nicht mehr nur Nebenschauplatz: Der moderne Mann steht nicht mehr heimlich am Herd, sondern erzählt davon. Er kennt seine Lieblingsrösterei, diskutiert über Olivenöl, besitzt vielleicht mehr Messer als vernünftig wäre und fotografiert seine Teller, bevor jemand davon essen darf. Und: Männer lieben Herausforderungen – zumindest behauptet man das gern. In der Küche gibt es davon reichlich: das perfekte Risotto, die knusprige Kruste, das selbst gemachte Brot, die Frage, ob zwei Teelöffel Salz wirklich eine gute Idee waren. Selbst ein Abendessen kann zur persönlichen Meisterschaft werden. Wer kocht, lädt ein. Wer kocht, überrascht. Ob Mann oder Frau – am Ende geht es um die Freude am Ausprobieren und um das Schönste am Kochen: Wenn aus persönlicher Leidenschaft gemeinsamer Genuss wird.
Für Ritter der Tafelrunde: Am Tisch kommen Genuss, Ästhetik und das gute Gefühl zusammen, etwas Besonderes auf die Beine gestellt zu haben.
„Scizza“ von Dreamfarm (Vertrieb über Profino) schneidet durch Pizza wie eine Heckenschere durchs Grün und serviert die Stücke direkt auf dem Teller.
Die Lunchserviette „Männerabend“ von ppd Paperproducts Design spielt mit Kontrasten und serviert einen Look mit Augenzwinkern.
Das schwarze Edelstahl-Besteckset „Mondo“ von Paul Wirths (Amefa) spielt mit gehämmerter Oberfläche stil-prägend mit Material und Struktur.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.