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Trends Up West: Neupositionierung

10. Dezember 2023, 9:44

Es läuft nach Plan. Die Trends Up West, die ab 2024 mit einer Ganzjahresausgabe in Düsseldorf an den Start gehen wird, nimmt jetzt schon Form an. Mehr als 200 Marken und Hersteller haben sich für die Trendschau auf dem Aral Böhler vom 29. Juni bis 1. Juli 2024 bereits angemeldet, womit nach jetzigem Stand bereits das Angebot einer saisonalen Trends Up West getoppt wird.

Unter den Frühbuchern finden sich bekannte Namen wie Bloomingville A/S, blomus, Delux Home, IHR Ideal Home Range, Giftcompany, höfats, Inpetto, Le Creuset, Mepal B.V., ppd, Räder, Sompex oder Tree-Pini. Einige Marken planen, ihre 2024er-Neuheiten auf dem Areal Böhler vorzustellen wie z.B. Buddels. Andere wie z.B. Asa Selection kehren auf die Trends Up West zurück. „Wir brauchen im Westen zum richtigen Zeitpunkt eine starke Plattform im perfekten Format, weshalb wir das Projekt unterstützen und erneut Präsenz zeigen“, unterstreicht Nuno Gameiro, Sales Director von Asa Selection.

Viele weitere Unternehmen haben bereits Interesse angemeldet, möchten aber noch den Verlauf der Orderveranstaltungen zum Jahresstart 2024 abwarten, bevor sie die Messeauftritte für das Frühjahr und den Sommer planen. Mit einer nächsten Anmeldewelle rechnen die Trends Up West-Veranstalter Willo Blome (blomus), Florian Burghard (Sompex) und Marco Hübecker (fleur ami) deshalb in den Tagen vor dem Anmeldeschluss am 31. Januar 2024.

Für den Einzelhandel ermöglicht der neue Termin im Frühsommer, sich schon frühzeitig mit den Sortimenten für 2025 auseinanderzusetzen. Die Marken aus den Bereichen Lifestyle, Wohn- und Küchenaccessoires, Kochgeschirr, Gedeckter Tisch, Kerzen, Leuchten, Heimtextilien, Papeterie, Geschenkartikel, Spielwaren, Kleinelektrogeräte, Fashion und Food ergeben einen vielseitigen Sortiments-Mix für GPK-Fachhändler, Concept Stores, Möbelhändler, Kaufhäuser, Küchenfachgeschäfte, Internet Pure Player, aber auch für Interior-Designer und Objektgestalter. 

Christian Kasch, der erst vor wenigen Wochen als Projektleiter zum Team hinzugestoßen ist, ist mit Spaß und Engagement dabei: „Es sind noch 200 Tage bis zur Trends Up West 2024 und wir arbeiten uns Stück für Stück vor, um eine erfolgreiche Veranstaltung auf die Beine zu stellen“. Kasch setzt auf Serviceorientierung und Flexibilität. So entstehen auch neue Formate. Beispielsweise fällt die Nachfrage nach einer Messepräsenz vonseiten kleiner und innovativer Marken sowie Start-ups für 2024 ausgesprochen groß aus. Doch im Rahmen der Mindeststandgröße von 20 Quadratmetern ist eine Teilnahme nicht in jedem Fall zu realisieren. Daher wird auf der Trends Up West 2024 ein Newcomer-Bereich Premiere feiern, in dem sich Unternehmen mit kleinerem Budget auf einer Fläche von jeweils 10 Quadratmetern präsentieren können.

Willo Blome erklärt stellvertretend für das Veranstalter-Trio: „Es zeichnet die Trends Up West aus, dass sie von Unternehmern für Unternehmer gemacht ist. Wir kennen die Motive, die für oder gegen eine Messebeteiligung sprechen und haben deshalb immer ein offenes Ohr für unsere Aussteller. Jeder kann mit seinen Ideen und Wünschen zu uns kommen, die wir gerne umsetzen wollen. Das unterscheidet uns in zunehmendem Maße von den großen Messeveranstaltern in Deutschland und ganz Europa.“

Neben den heimischen Ausstellern werden nach jetzigem Stand Unternehmen aus Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Frankreich, Österreich, Schweden und Bulgarien dabei sein. Erfahrungsgemäß ziehen ausländische Teilnehmer auch Besucher aus ihren Heimatländern mit, sodass die Veranstalter für die sechste Trends Up West mit einem höheren Grad der Internationalität rechnen und dafür auch die Besucheransprache – vor allem in Richtung Benelux – verstärken wollen.

„Wir liegen gut in der Zeit und ich erfahre viel Zuspruch und positive Kommentare, was unsere Aktivitäten und Pläne für den Juni betrifft. Wir tun alles dafür, um einen festen Termin im Messekalender in der Konsumgüterbranche zu besetzen. Die Branche – Aussteller und Besucher – wird Anlässe genug haben, sich auf die Trends Up West zu freuen“, blickt Christian Kasch nach vorn.

trendsupwest.com