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Online- und Versandhandelsverbände wollen ihre Interessen durch Fusion wirksamer vertreten

21. Dezember 2015, 16:23

Die Mitglieder des bevh stimmten vor kurzem in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig der Fusion mit dem BdV zu. Die Versandbuchhändler und -verlage hatten bereits in deren Hauptversammlung am 16. Oktober 2015 diese Verschmelzung beschlossen. Gero Furchheim, Präsident des bevh, befürwortet die von gemeinsamen Zielen getragene Fusion: „Zusammen treten wir nun noch wirksamer für die Interessen der gesamten Branche des Online- und Versandhandels ein und weisen darüber hinaus ein Netzwerk von Spezialisten, Generalisten und Dienstleistern auf, welches alle Facetten der Branche durchdringt.“

Der Bundesverband der Deutschen Versandbuchhändler e.V. wurde 1901 in Leipzig gegründet und vertritt heute die Interessen von rund 130 Buchhandelsunternehmen sowie über 30 Verlagen. Um den spezifischen Interessen dieser Mitgliedsunternehmen auch künftig Rechnung zu tragen, wird eine eigenständige Fachgemeinschaft unter dem Namen „Buch.Netz“ innerhalb des bevh eingerichtet. Die Verschmelzung der Verbände gewährleistet eine intensivere Betreuung und Vertretung der BdV-Mitglieder. Die branchenspezifischen BdV-Beratungsleistungen werden zu Gunsten der bevh-Mitglieder geöffnet.

„Um dem Strukturwandel der Versandbuchhandelsbranche auch auf Verbandsebene gerecht zu werden, sehen wir die Fusion mit dem bevh als die beste Möglichkeit. Nach der Verschmelzung sind wir nun deutlich größer, können auch künftig eine optimale Interessenvertretung für Versandbuchhändler sicherstellen und die Branche insgesamt wird in Politik und Gesellschaft verstärkt Gehör finden,“ betont Frederik Palm, Vorstandsvorsitzender des BdV, die künftigen Möglichkeiten.

www.versandbuchhaendler.de www.bevh.org