Deutschland verspielt seine Weltmachtstellung in Sachen Messen
In anderen Ländern sind Messen teils schon seit Monaten wieder möglich. Doch ausgerechnet in der Bundesrepublik, dem Messeland Nummer eins, fehlt jegliche Perspektive. Experten fürchten einen dauerhaften Abstieg – und einen enormen Verlust an Arbeitsplätzen.
Jetzt also auch Italien. Ab Mitte Juni finden dort wieder Messen statt, vermeldet Außenminister Luigi Di Maio beim Nachrichtendienst Twitter. „Internationale Messen sind ein strategischer Sektor für das Land, der unterstützt werden soll“, schreibt der Politiker und schickt versehen mit einem Ausrufezeichen noch die Botschaft „Avanti“ hinterher, also übersetzt „nach vorne“.
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