Nach Autogipfel: HDE will mit E-Ladesäulen helfen
„Der Einzelhandel könnte beim Aufbau von öffentlichen Ladepunkten schnell unterstützen. Allein der Lebensmitteleinzelhandel hat mit seinen 38.000 Standorten erhebliche Flächen, die potenziell ausgerüstet werden könnten“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Am Montagabend, 4. November 2019, wurde beschlossen, dass bis zum Jahr 2022 rund 50.000 öffentliche Ladepunkte errichtet werden sollen.
Damit der Handel beim Aufbau von Ladesäulen unterstützen kann, müssen aber noch einige Rahmenbedingungen angepasst werden. „Wir brauchen Förderprogramme, die speziell auf die Bedürfnisse des Handels zugeschnitten sind. So muss der Handel die Möglichkeit bekommen, Förderanträge unbürokratisch und einfach zu stellen, um flächendeckend Ladeinfrastrukturprojekte anzustoßen, so Stefan Genth weiter.
