Porzellan-Manufaktur Meissen verringert Verluste
Nichtdestotrotz fielen die Verluste des Traditionsunternehmens, dessen alleiniger Gesellschafter der Freistaat Sachsen ist, geringer aus als im Jahr zuvor. Im Jahr 2016 hatte die Manufaktur noch ein Minus von 17,4 Millionen Euro verzeichnet.
Ziel ist es nun, bis zum Jahr 2021 wieder schwarze Zahlen zu schreiben, obwohl bis 2022 rund 28 Millionen Euro vorwiegend in Produktion und Gebäude investiert werden sollen. Der Plan sieht hierfür eine internationalere Aufstellung des Unternehmens, eine effizientere Fertigung, innovativere Produkte und die Nachhaltigkeit der kunsthandwerklichen Kompetenzen vor.
