Höfats mit dem Bayerischen Gründerpreis ausgezeichnet
Die visionären Ideen des Allgäuer Unternehmens und deren Umsetzung im Bereich offenes Feuer hätten die Jury überzeugt, heißt es bei der Höfats GmbH aus dem Allgäu. „Als Designer und Ingenieure in einem, haben wir unsere ganz eigene Art, Produkte zu erdenken und zu entwickeln. Unsere Produkte sind einerseits schicke Objekte und andererseits richtig gute Werkzeuge. Das ist unsere Passion und die DNA von Höfats“, so die Gründer Thomas Kaiser und Christian Wassermann, die mit dieser Philosophie in den vergangenen drei Jahren 26 internationale Designpreise gewannen.
„Unsere Ausrichtung liegt fernab von Megatrends wie Digitalisierung oder Elektrifizierung, wir kümmern uns stattdessen um die Parallelbewegung: Wir sind absolut davon überzeugt, je mehr wir auf die Bildschirme unserer Rechner, Tablets und Smartphones schauen, desto mehr zieht es uns nach draußen, desto mehr fasziniert uns der Blick in die knisternde Glut eines offenen Feuers und desto mehr begeistert uns erlebbare Mechanik“, so die beiden kreativen Köpfe aus der Marktgemeinde Unterthingau.
Die Digitalisierung wird an den richtigen Stellen eingesetzt. „Wir nutzen die volle Bandbreite der digitalen Revolution in allen Unternehmensbereichen, wie Entwicklung, Vertrieb, Auftragsverarbeitung, Warenwirtschaft, Marketing usw. – nur unsere Produkte sind eben analog“, schmunzeln die Firmenchefs. Was auch der Start der höfats GmbH belegt, der digitaler nicht sein könnte: Ihre Idee von einem einzigartigen Holzkohlegrill wollten Thomas Kaiser und Christian Wassermann im Internet mit Crowdfunding finanzieren.
Die Resonanz übertraf ihre Erwartungen, Cone ging in Produktion und wurde bereits zwei Tage vor der ersten Auslieferung mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Seitdem ist die Leidenschaft fürs Feuer entfacht und der Gewinn des bayerischen Gründerpreises der aktuelle Höhepunkt auf dem Weg zum Gipfel, während weitere spannende Neuheiten bereits in den Startlöchern stehen, um das Sortiment konsequent zu erweitern.
